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Schwupps

Schwupps

Art.Nr: 01655
Autor: Michael Feldkötter
Grafik: Björn Pertoft

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Schwuppdiwupp Karten loswerden? Kann nicht so schwer sein, wenn es gleich vier Ablagestapel gibt, oder? Doch jeder Stapel gibt eine eigene Ablageregel vor und das vermasselt einem schon mal den schnellen Sieg. Und gerade wenn man sich am Ziel glaubt – Schwupps! da hat ein Mitspieler für eine völlige Umverteilung der Ablageregeln gesorgt.
Ein kurzweiliges Kartenspiel, so spaßig wie simpel.
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PointVier Schwuppskarten werden in zwei Reihen offen in die Tischmitte gelegt.

PointZu jeder offenen Schwuppskarte wird eine Zahlenkarte gelegt. Diese Zahlenkarten bilden den Beginn der jeweiligen Ablagestapel. Die Schwuppskarte zeigt an, welche Karten auf den dazugehörigen Ablagestapel abgelegt werden dürfen.

PointJeder Spieler erhält einen persönlichen Nachziehstapel, von dem vier Karten auf die Hand gezogen werden. Die nicht verteilten Karten dienen als allgemeiner Nachziehstapel.

PointWährend des Zuges sind folgende Aktionen erlaubt.
1. Zahlenkarte auf passenden Ablagestapel ablegen.
2. Ärgerkarte ausspielen. Der Spieler schiebt eine Reihe der Schwuppskarten weiter (schwuppsen) und gibt einem Mitspieler eine Extrakarte.
3. Einmal im Zug ohne Ärgerkarte schwuppsen. Der Spieler muss dafür eine Extrakarte ziehen.

PointAm Ende des Zuges wird wieder auf vier Karten nachgezogen.

PointWer als Erster keine Karten mehr besitzt, gewinnt.
Point144 Spielkarten

Point 1 Spielanleitung

familie & Co, 08.02.2017:
"Rasantes Schnellrechenspiel mit Suchtpotential und Schweißperlengarantie!"

vaeterzeit.de, 15.11.2016:
"Schwupps ist nichts für ruhige Abende, hier geht es bis zum Ende richtig rasant zur Sache!"

Spielfilmspass.de, 27.11.2016:
"Durch den herrlich einfachen Zugang entwickelt sich Schwupps zu einem Dauerbrenner."

Schwuppdiwupp Karten loswerden! Handkarten loswerden, wenn es sogar vier verschiedene Ablagestapel gibt – das klingt ziemlich einfach. Doch jeder Stapel gibt eine eigene Ablageregel vor und das ist mal ein Glück, mal genau das Problem. Nur gut, dass sich die Ablageregeln ändern lassen, denn – SCHWUPPS! – ist alles wieder anders! Nur blöd, dass das die Mitspieler auch dürfen. Beim neuen Kartenspiel Schwupps merkt man schnell: Hier ist der Name Programm.

In der Tischmitte liegt der Schwuppsstapel, rechts daneben werden parallel zueinander zwei Zweierreihen mit den Schwuppskarten aufgedeckt. Zu jeder der Schwuppskarten wird eine Zahlenkarte als Ablagestapel platziert. Jeder Spieler erhält einen persönlichen Nachziehstapel, den er im Laufe des Spiels loswerden möchte und zieht daraus vier Handkarten. In ihrem Zug legen die Spieler möglichst all ihre Handkarten auf die Ablagestapel ab, in dem sie die Kriterien der jeweiligen Schwuppskarten erfüllen: Sie bedienen zum Beispiel die gleiche Farbe oder die gleiche Zahl oder addieren bzw. subtrahieren die Werte auf den Schwuppskarten.
Wer seine Mitspieler etwas triezen will, kann eine „Ärgerkarte“ ausspielen und zusätzlich zum „Schwuppsen“ eine Strafkarte vom allgemeinen Nachziehstapel verteilen. Beim „Schwuppsen“ werden die Schwuppskarten einer Reihe um eine Position weitergeschoben und eine neue Karte wird ins Spiel gebracht. Das kann das eigene Ablegen enorm erleichtern und durchkreuzt mit etwas Glück obendrein die Planung der Mitspieler. Einmal in ihrem Zug dürfen die Spieler auch ohne Ärgerkarte „Schwuppsen“.
Ist der aktive Spieler fertig, füllt er seine Hand wieder auf vier Karten auf und der Nächste ist an der Reihe. Es gewinnt, wer seinen Nachziehstapel und seine Handkarten als erstes ausgespielt hat.

Michael Feldkötters neues Spiel Schwupps ist ein einfach zu erlernendes Ablegespiel mit schnellem Einstieg und gehörigem Ärgerfaktor. Die witzigen Illustrationen stammen aus der Feder des Bohnanza-Zeichners Björn Pertoft.
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