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Ladybohn

Ladybohn

Art.Nr: 01756
Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Pertoft

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Manche mögen’s heiß!
Hinter jeder erfolgreichen Bohne steht eine starke Bohnenlady! Mit ihrem lukrativeren Bohnometer und der Unterstützung durch die Bohnenbabys steigert sie den Ertrag deiner Ernte.
Handle geschickt, lass dir keine faulen Bohnen andrehen und erwirtschafte die meisten Bohnentaler. Denn nur der Spieler, der am Ende davon die meisten hat, gewinnt.

Ladybohn – Frauenpower in der Bohnanza-Familie!
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PointGespielt wird nach den bekannten Regeln von Bohnanza (siehe hierzu auch bei Bohnanza Art.Nr: 01661).

PointInnerhalb einer Bohnensorte gibt es männliche, weibliche und Babybohnen, die zusammen auf einem Feld angebaut werden.

PointWeibliche Bohnen: Diese haben ein lukrativeres Bohnometer. Liegen sie als oberste Karte auf einem Feld, bringen sie beim Ernten mehr Bohnentaler ein.

PointBabybohnen: Diese haben kein Bohnometer. Eine Ernte mit einer Babybohne als oberste Karte bringt keinen Ertrag. Wird eine Babybohne gehandelt, muss sie sofort angebaut werden. Beim Anbauen einer Babybohne darf eine weibliche Bohne auf dem gleichen Feld um zwei Positionen nach oben bewegt werden.

PointWird ein Feld mit einer weiblichen Gartenbohne als oberste Karte geerntet, gibt es einen besonders hohen Ertrag. Die Gartenbohnen kommen dabei wieder ins Spiel zurück.
Point110 Spielkarten

Point5 Bohnenfeld-Ablagen

Point1 Spielanleitung

angespielt.de, 08.11.2017:
"Bohnenfans sollten sich die Ladies daher nicht entgehen lassen."

Die Damen erobern das Bohniversum (zurück): Mit der Neuauflage von Ladybohn feiert die heißeste aller Bohnanza-Varianten ihre Rückkehr auf den deutschen Bohnenmarkt. Und wie gewohnt läuft das weibliche Geschlecht seinen männlichen Gegenstücken gehörig den Rang ab. Doch es ist ein Spiel mit dem Feuer, denn die Aussicht auf eine heiße Ladybohne lässt einen die Babybohnen total vergessen – und die süßen, kleinen Sprösslinge bringen erstmal keinen Taler. Hier heißt es, kühlen Kopf zu bewahren!

So spielt man Ladybohn:
Alle Spieler erhalten eine Bohnenfeld-Ablage und fünf Karten auf die Hand, die restlichen werden mit der Talerseite nach oben als Nachziehstapel in der Tischmitte platziert. Ziel des Spiels ist es, reichlich Profit in Form von Bohnentalern zu machen. Dazu müssen die Spieler ihre Felder ernten; und je mehr Bohnen dort angebaut sind, desto höher fällt der Gewinn aus. Wie hoch die Erträge bei der Ernte sind, gibt das ‚Bohnometer‘ auf den Karten vor. Der große Unterschied zum Grundspiel ist, dass neben den männlichen Bohnen auch weibliche Pendants existieren, die weitaus attraktivere Bohnometer vorzuweisen haben. Zudem gibt es Babybohnen, die gar kein Bohnometer haben. Allerdings kann eine angebaute Babybohne auch bewirken, dass eine Ladybohne auf demselben Feld um zwei Positionen nach vorne gezogen wird.
Herzstück des Spiels ist nach wie vor das Handeln mit den Mitspielern, das durch Lady- und Babybohnen noch einmal verschärft wird. Besonders ärgerlich ist, wenn ein Spieler beim Handel auf eine lukrative Gartenbohne hofft, der Nachbar ihm dann aber eine Babybohne unterschiebt. Denn liegt bei der Ernte eine Babybohne zuoberst auf einem Feld, geht der Bohnengärtner leer aus. Das Spiel endet, sobald der Nachziehstapel zum dritten Mal leer ist. Nun erntet jeder Spieler noch einmal seine offenen Felder und zählt seinen Ertrag. Der Spieler mit den meisten Talern gewinnt.

Die Ladybohnen und Babybohnen können durch ihr witzig-charmantes Auftreten schnell mal vom Geschehen ablenken – also aufgepasst: Ein Blick auf die Reihenfolge der Bohnen auf den Feldern rettet die Ernte! Ladybohn ist ohne das Grundspiel spielbar.
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