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Krabbel-Trabbel

Krabbel-Trabbel

Art.Nr: 01716
Autor: Reiner Knizia
Grafik: Paletti-Grafik

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Werdet die kleinen Krabbler los, die auf euch herumspringen! Zieht monströse Grimassen, kocht eine besonders „leckere“ Monstersuppe, löst knifflige Memo-Aufgaben und macht verrückte Tiergeräusche – das wird die kleinen Nervensägen sicher vertreiben. Wer als Erster alle Krabbler los ist, gewinnt!
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PointJe nach Spielerzahl beginnt jeder Spieler mit 5, 7 oder 9 Krabbler-Chips auf seiner Monster-Karte. Diese Krabbler gilt es durch erfolgreiche Aktionen loszuwerden.

PointDazu werden reihum nacheinander Aktionskarten aufgedeckt und die entsprechenden Aktionen ausgeführt.

PointEs gibt drei verschiedene Arten von Aktionen: Memo-Aktionen, Krabbler-Aktionen und Monster-Spielchen.

PointMemo-Aktionen: Die Spieler suchen die passenden Monster-Freunde auf den verdeckt ausliegenden Monster-Chips – je nach Aufgabe einen, zwei oder alle sechs Freunde.

PointKrabbler-Aktionen: Die Spieler müssen sich einen Krabbler aus dem Vorrat nehmen oder dürfen einen Krabbler an einen Mitspieler weitergeben.

PointMonster-Spielchen: verschiedene Spielchen nach dem „Ich packe meinen Koffer“-Prinzip mit Monstergrimassen, Tiergeräuschen oder Zutaten für eine Monstersuppe.

PointEs gewinnt der Spieler, der als erster alle seine Krabbler von seiner Monsterkarte loswerden konnte.
Point33 Spielkarten

Point24 Krabbler-Chips

Point13 Monster-Chips

Point 1 „Ich bin dran!“-Chip

Point 1 Spielanleitung

Monster sind nicht real? Bei Krabbel-Trabbel zeigt sich, wie viel Leben in ihnen steckt, besser gesagt, auf ihnen: überall diese fiesen Krabbler! Um die eigene Haut vor den Pelzbesetzern zu retten, müssen die Monster ihre ganze Kreativität aufbringen: Sie schneiden furchterregende Grimassen, kochen gemeinsam wirksame Monstersüppchen oder bringen ihre Köpfe durch knifflige Memo-Aufgaben zum Qualmen. Doch manche Krabbler finden einfach immer wieder einen Weg zurück!

Die Aktionskarten werden gemischt zu einem Nachziehstapel in die Tischmitte gelegt, die dreizehn verdeckten Monster-Chips werden kreisförmig darum verteilt. Jeder Spieler bekommt eine Monster-Karte und legt abhängig von der Spieleranzahl bis zu zehn Krabbler-Chips darauf. Diesen Krabblern versuchen sich die Monster im Spielverlauf zu entledigen. Der Startspieler deckt eine der Aktionskarten auf und führt den darauf abgebildeten Auftrag aus: So muss man sich beispielsweise kleinen Memo-Aufgaben stellen und spezielle Monster-Chips aufdecken. Aber auch die „Monster-Spielchen“ sorgen für reichlich Interaktion am Spieltisch: Je nach Aufgabe müssen z. B. Grimassen geschnitten, Zutaten für eine Monstersuppe aufgezählt oder Tierlaute nachgeahmt werden, die – nach dem bekannten Ich-packe-meinen-Koffer-Prinzip – reihum wiederholt und durch eine neue ergänzt werden sollen. Je nachdem, ob die Aufgabe erledigt oder das Spiel gewonnen wurde, darf ein Spieler einen der lästigen Krabbler abgeben. Doch wehe man deckt das Krabbelmonster auf, dann bekommt man von ihm wieder neue „Monsterläuse“ aufgehalst. Das Spiel endet, wenn ein Spieler keine Krabbler mehr auf seiner Monsterkarte liegen hat.

Reiner Knizias Kinderspiel Krabbel-Trabbel kam 2005 unter dem Namen Fleckenmonster erstmals auf den Markt und schaffte es auf die Empfehlungsliste der „Spiel des Jahres“-Jury. 2017 kehrt das Spiel mit einer grafischen Überarbeitung und kindgerechtem Spielmaterial zurück.
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