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Hols der Geier

Hols der Geierdd

Art.Nr: 01943
Autor: Alex Randolph
Grafik: Björn Pertoft

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Karten clever ausspielen und die Mitspieler richtig einschätzen. Gleichzeitig auf die richtige Karte setzen und damit am besten noch die Karten mit den meisten Mäusen abstauben. Aber ja nicht zu gierig sein: sonst kassiert man auch mal einen fiesen Geier mit fetten Minuspunkten. Sieger ist, wer die meisten Mäuse gesammelt hat und dabei noch möglichst wenig Geier kassiert.
AlterSpielerDauerKategorie
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Weitere Informationen

PointJeder Spieler erhält einen gleichen Kartensatz mit Werten von „1“ bis „15“. Die Mäuse- und Geierkarten werden gemischt und als Stapel bereitgelegt.

PointZu Beginn einer Runde wird eine Mäuse- oder Geierkarte aufgedeckt, die unter den Spielern verteilt werden soll. Jeder Spieler legt eine seiner Karten verdeckt vor sich ab, dann drehen alle ihre Karten um.

PointEine Mäusekarte gewinnt der Spieler, der die höchste Karte gelegt hat, eine Geierkarte geht an den Spieler, der die niedrigste Karte gelegt hat. Haben zwei oder mehr Spieler den gleichen Kartenwert, finden deren Karten bei der Auswertung keine Berücksichtigung.

PointNach 15 Runden haben die Spieler keine Karten mehr auf der Hand und die Mäuse- und Geierkarten sind verteilt. Der Spieler, der nun die meisten Punkte gesammelt hat, gewinnt.

75 Zahlenkarten
10 Mäusekarten
5 Geierkarten
1 Spielanleitung

WIN Spielemagazin, 01.10.2011:
"…das ideale Familienspiel schlechthin."

Mäuse sammeln, bis der Geier kommt – darum geht es bei Hol’s der Geier. Denn hier muss man nicht nur seine Karten clever ausspielen, sondern auch seine Mitspieler richtig einschätzen und im richtigen Moment auf die perfekte Karte setzen: Nur so lassen sich die höchsten Mäusepunkte abstauben! Aber nicht zu gierig sein, sonst kassiert man eine fiese Geierkarte!

So spielt man Hol‘s der Geier:
Jeder Spieler erhält Zahlkarten von 1 bis 15. Die Mäuse- und Geierkarten kommen als verdeckter Stapel in die Tischmitte. In jeder Runde wird eine Karte von diesem Stapel aufgedeckt, auf die die Spieler mit ihren Zahlkarten verdeckt bieten können. Mäusekarten sind heiß begehrt, fiese Geierkarten will keiner haben. Wenn jeder Spieler eine Zahlkarte abgelegt hat, drehen alle ihre Karten um. Eine Mäusekarte bekommt, wer die höchste Karte gelegt hat, aber bei einer Geierkarte dreht sich der Spieß um: Hier gewinnt die niedrigste Karte. Wer sich also vor einer Geierkarte drücken und hohe Karten aufheben will, kann manch böse Überraschung erleben. Richtig fies wird es bei einem Gleichstand: Haben mehrere Spieler die gleiche Karte gelegt, werden diese nicht berücksichtigt, und der Spieler mit der nächsthöheren Karte gewinnt. Nach 15 Runden, wenn alle Geier- und Mäusekarten ersteigert wurden, endet das Spiel. Sieger ist, wer abzüglich der miesen Geierkarten die meisten Mäusepunkte gesammelt hat.

Der vielfach ausgezeichnete Kartenspielklassiker Hol’s der Geier ist seit über 25 Jahren ein Garant für ausgelassene Spielstunden. Seit 2011 erscheint das Spiel mit neuer Grafik von Björn Pertoft, dem Schöpfer der legendären Bohnanza-Bohnen, sowie in einer kleinen und kompakten Spielschachtel bei AMIGO.