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Ghosts

Ghosts

Art.Nr: 02202
Autor: Reiner Knizia
Grafik: Roberto Freire

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Mehr als sieben sollst du meiden,
Geister sonst zur Furcht dich treiben.
Im Nebel ihrem Blick entgeh‘,
mit gleicher Farb‘ die Richtung dreh‘.

Beim Ausspielen von Geister-Karten gilt es zu vermeiden, dass die Furcht-Stufe über sieben steigt. Wer sich aber dennoch zu vielen Geistern gegenübersieht, lernt das Gruseln und kassiert Furcht-Punkte! Austricksen kann man die frechen Geister durch Karten gleicher Farbe oder Nebelkarten. Wer am tapfersten Furcht-Punkte vermeidet, gewinnt dieses geistreiche Kartenspiel von Reiner Knizia.
AlterSpielerDauerKategorie
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PointReihum spielt jeder eine Karte auf den Ablagestapel.

PointDie Anzahl der ausgespielten Geister erhöht die Furcht-Stufe.

PointMit einer gleichfarbigen Karte oder einer Nebelkarte erhöht sich die Furcht-Stufe jedoch nicht.

PointBei einer gleichfarbigen Karte ändert sich zudem die Spielrichtung.

PointSteigt die Furcht-Stufe über sieben, kassiert man einen Furcht-Punkt.

PointWer nach drei Durchgängen die wenigsten Furcht-Punkte hat, gewinnt.

60 Spielkarten
16 Furcht-Chips
1 Spielanleitung

„Mehr als sieben, sollst du meiden – Geister sonst zur Furcht dich treiben.“ Beim neuen Kartenspiel Ghosts von Reiner Knizia versuchen die Spielenden es zu vermeiden, die Furchtstufe 7 auf dem Ablagestapel zu überschreiten. Wer dies dennoch tut, kassiert Furchtpunkte. Austricksen kann man sowohl Geister als auch Mitspielende durch Karten gleicher Farbe oder Nebelkarten. Wer nach drei Durchgängen die wenigsten Furchtpunkte hat, gewinnt.

So spielt man Ghosts:
Zu Beginn des Spiels erhalten alle Spielenden 5 Handkarten. Die restlichen Karten werden als verdeckter Nachziehstapel in die Mitte gelegt. Reihum legen alle eine ihrer Handkarten offen auf den Ablagestapel und sagen die aktuelle Fruchtstufe an. Furchtstufen stehen auf den Karten und reichen von 1 bis 3. Sie werden immer mit den bereits auf dem Ablagestapel ausliegenden Furchtstufen addiert. Dabei möchte man die Furchtstufe 7 nicht erreichen, denn sonst kassiert man nicht nur den Ablagestapel, sondern auch einen Furchtmarker. Aber keine Angst, man kann die Geister auch austricksen: Geister derselben Farbe wie die oberste Karte auf dem Ablagestapel, sowie Nebelkarten, fügen keine zusätzlichen Furchtstufen hinzu. Ein Durchgang endet, sobald der Nachziehstapel und die Handkarten der Spielenden aufgebraucht sind. Hat jemand in dieser Runde keinen Furchtstapel nehmen müssen, darf er am Ende der Runde bis zu 3 Furchtchips abgeben. Das Spiel geht über 3 Durchgänge. Wer zum Schluss die wenigsten Furchtpunkte hat, gewinnt.

Das „geistreiche“ Kartenspiel von Erfolgsautor Reiner Knizia fällt durch die plastisch wirkenden Illustrationen von Roberto Freire auf. Es kommt mit einfachen Regeln aus und eignet sich als Aufwärmer oder Absacker für den nächsten Spieleabend.
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