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Bohnedikt

Bohnedikt

Art.Nr: 01659
Autor: Jochen Balzer, Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Pertoft

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Zwischen Himmel & Erde

Die neuen Bohnenfelder „Klostergarten“ und „Gottes Acker“ stellen dich vor neue Herausforderungen. Durch die namensgebenden „Bohnedikte“ und die „Opferkarten“ kannst du einen bunten Bohnenstrauß auf deinen Feldern anbauen.

Achtung: Das Erweiterungs-Set ist nur zusammen mit dem Kartenspiel Bohnanza spielbar.
AlterSpielerDauerKategorie
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PointDie Regeln des Grundspiels werden durch Bohnedikt wie folgt erweitert:

PointJeder Spieler erhält eine Bohnenfeldablage mit Klostergarten und Gottesacker. Für diese neuen Bohnenfelder gelten die ganz normalen Anbau- und Ernteregeln.

PointMischt die Bohnedikte mit den übrigen Bohnenkarten, bevor ihr diese austeilt.

PointBohnedikte sind Joker, dürfen aber nur auf dem Klostergarten angebaut werden.

PointDeckt ihr Bohnedikte in der Handelsphase auf, befolgt ihr die Anweisung, die auf dem Bohnedikt steht – die Anweisung ist ansonsten ohne Bedeutung. Bohnedikte dürfen ganz normal gehandelt werden.

PointMischt vor dem Spiel die Opferkarten, legt sie als Nachziehstapel bereit und zieht alle eine davon.

PointAuf den Opferkarten sind immer zwei Bohnensorten abgebildet. Besitzt ihr zu irgendeinem Zeitpunkt im Spiel diese beiden Bohnensorten, könnt ihr die Opferkarte ausspielen und diese beiden Bohnensorten auf dem Gottesacker anbauen. Zieht danach eine neue Opferkarte. Weitere Bohnen, die ihr auf dem Gottesacker anbauen wollt, müssen von derselben Sorte sein wie die zuletzt gelegte.

PointBeachtet, dass bei einer Ernte immer das Bohnometer der letzten Bohnenkarte zählt. Das heißt auch: Ist die letzte Karte auf einem Klostergarten ein Bohnedikt, erhaltet ihr keine Taler.
Point54 Spielkarten

Point 5 Bohnenfeld-Ablagen

Point 1 Spielanleitung

Es geschehen noch Zeichen und Wunder, denn bei der Bohnanza-Erweiterung Bohnedikt müssen sich die Bohnenbauer fortan nicht länger an die irdischen Anbauregeln der sortenreinen Felder halten! Alles scheint möglich, solange sie nur ein wenig Opferbereitschaft zeigen – und natürlich etwas Handelsgeschick beweisen! Denn am Ende klopft nur derjenige an die göttliche Gartenpforte, der mit seiner Ernte auch die größten Gewinne einsacken konnte!

So spielt man Bohnedikt:
Vor jedem Spieler liegt eine Bohnenfeld-Ablage, die die beiden neuen Bohnenfelder „Klostergarten“ und „Gottesacker“ zeigen. Die Grundregeln von Bohnanza bleiben weitestgehend erhalten – es geht darum, mit dem Handel, dem Anbau und der Ernte von Bohnen die meisten Gewinne zu erwirtschaften. Jedoch gibt es durch die neuen Karten einige Änderungen zum Grundspiel: Die 16 Bohnedikt-Karten als neue Bohnensorte haben statt einem Bohnometer einen Text, der nur in der Handelsphase in Kraft tritt. So kann beispielsweise zu Gebote stehen, dass Geschenke im aktuellen Zug nicht gestattet sind. Beim Anbau dienen die Bohnedikte als Joker und können als beliebige Bohne auf dem „Klostergarten“ angelegt werden; dennoch muss dieses Feld sortenrein bestellt werden. Auf dem „Gottesacker“ hingegen dürfen auch unterschiedliche Bohnensorten angebaut werden, sofern man eine „Opferkarte“ erfüllt. Auf diesen Karten sind zwei Bohnensorten abgebildet, die man in beliebiger Reihenfolge auf dem „Gottesacker“ anbauen darf. Will man seine Bohnen zu Geld machen, erntet man sein Feld, wobei das Bohnometer der untersten Karte den Wert des Feldes angibt. Ist der Nachziehstapel zum dritten Mal aufgebraucht, gewinnt derjenige, der die meisten Taler besitzt.

Mit Bohnedikt bringt AMIGO eine Neufassung der Bohnanza-Erweiterung aus dem Jahre 2009 heraus. Die „himmlischen Gebote“ der Bohnedikte bieten neue Variationen in der Handelsphase. Bohnedikt ist nur mit dem Grundspiel spielbar.
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