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Bohnanza Erweiterungs-Set

Bohnanza Erweiterungs-Set

Art.Nr: 01902
Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Pertoft

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Dank der neuen Bohnensorten kann Bohnanza nun mit bis zu sieben Spielern gespielt werden.
Die Ackerbohne schafft neue Bohnenfelder und Auftragskarten erweitern die taktischen Möglichkeiten der Spieler.
Wahlweise können eine oder mehrere der drei Varianten dieses Erweiterungs-Sets dem Grundspiel hinzugefügt werden.

Achtung: Das Erweiterungs-Set ist nur zusammen mit dem Kartenspiel Bohnanza spielbar.

AlterSpielerDauerKategorie
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*Das Erweiterungs-Set beinhaltet drei Varianten, die einzeln oder beliebig kombiniert dem Grundspiel hinzugefügt werden können.
*Variante 1 – Drei neue Bohnensorten:
Mit Kakao-, Weinbrand- und Kaffeebohnen kann Bohnanza nun mit bis zu sieben Spielern gespielt werden.
*Variante 2 – Die Ackerbohnen:
Im Spiel zu viert und fünft können die Ackerbohnen eingesetzt werden. Erntet ein Spieler ein Feld mit zwei Ackerbohnen, bekommt er anstelle von Bohnentalern ein drittes Bohnenfeld.
*Variante 3 – Die Auftragskarten:
Um einen Auftrag zu erfüllen, muss der Spieler auf zwei benachbarten Bohnenfeldern die richtige Kombination an Bohnenkarten angebaut haben. Hierbei gibt der Auftrag nicht die Bohnensorten, sondern die Anzahl der Bohnenkarten vor. Jeder erfüllte Auftrag ist am Ende des Spiels einen Bohnentaler wert.

53 Bohnenkarten
39 Auftragskarten
2 Bohnenfeld-Ablagen
1 Spielanleitung

Mehr Spieler, neue Bohnensorten, zusätzliche Aufträge – mit dem Bohnanza-Erweiterungs-Set können bis zu sieben Bohnenbauern auf den Bohnenfeldern arbeiten, wo nun auch Kaffee-, Weinbrand-, Kakao- und Ackerbohnen sprießen und gedeihen. Darüber hinaus mischt sich die Bohnenindustrie in die Bestellung der Felder ein, indem sie Extra-Anreize für die fleißigen Bohnenbauern schafft.

So spielt man Bohnanza mit dem Erweiterungs-Set:
Gespielt wird nach den bekannten Bohnanza-Regeln, wenn auch mit einigen Ausnahmen und Besonderheiten. Abhängig von der Spielerzahl zieht jeder Spieler Bohnenkarten und eine Auftragskarte. Mit den Auftragskarten belohnen die Bohnenlobbyisten die Anordnung der Bohnenfelder: Ein Auftrag fordert eine Kombination, in der Bohnen auf den eigenen Feldern liegen sollen. Beispielsweise ist die Auftragskarte „3/4“ dann erfüllt, wenn auf dem ersten Bohnenfeld drei Bohnen und auf dem zweiten Feld vier Bohnen einer Sorte liegen.
Der Ablauf der Spielphasen ist größtenteils mit dem Grundspiel identisch: Zuerst wird eine Bohnenkarte ausgespielt, danach wird gehandelt, woraufhin die erhandelten Bohnenkarten angebaut und schließlich neue Bohnenkarten gezogen werden müssen. Lediglich wenn zu Beginn eine Auftragskarte ausgespielt wird, darf man in diesem Zug nur eine Bohnenkarte legen und muss den Auftrag bis zum Ende des Zuges abschließen. Gelingt das nicht, verfällt der Auftrag und man bekommt eine neue Auftragskarte auf die Hand. Das Spiel endet wenn der Nachziehstapel zum dritten Mal aufgebraucht wurde. Gewinner ist der Spieler mit den meisten Bohnentalern.

In seinem Erscheinungsjahr 1997 wurde Bohnanza auf die Auswahlliste zum Spiel des Jahres und von der Zeitschrift Fairplay zum ‚Besten Kartenspiel‘ gewählt. Mittlerweile sind zahlreiche Erweiterungen zum kultigen Kartenspielklassiker erschienen. Das Bohnanza-Erweiterungs-Set erschien 2001 als erste Erweiterung und ist nur mit dem Bohnanza-Grundspiel spielbar.
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