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Bohn to be wild!

Bohn to be wild!

Art.Nr: 02770
Autor: Uwe Rosenberg
Grafik: Björn Pertoft

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Jetzt wird’s wild im Bohniversum. Ob Jamaika-, Helm- oder Pferdebohne, elf neue Bohnensorten warten darauf, möglichst gewinnbringend angebaut zu werden. Die wilden Bohnen sorgen dabei für interessante Wendungen und ermöglichen spannende Aktionen. Wer am Ende die meisten Taler verdient hat, gewinnt.

„Bohn to be wild“ ist ohne das Grundspiel spielbar.
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PointBohn to be wild! ist eigentlich ein normales Bohnanza-Spiel. Gegenüber dem Grundspiel gibt es aber einige Änderungen.

PointDa sind zuerst die elf neuen Bohnensorten mit ihren ebenfalls neuen Bohnometern. Diese gehen nun bis zu fünf Bohnentaler.

PointBeim Spielablauf ändert sich die Handelsphase. Es werden drei Karten aufgedeckt statt zwei und von diesen drei Karten darf der aktive Spieler eine auf den Ablagestapel legen.

PointIn der Nachziehphase zieht jeder Spieler eine Karte auf die Hand, anstatt drei Karten, die nur der aktive Spieler zieht.

PointDas Spiel endet nicht, wenn der Zugstapel aufgebraucht ist, sondern die Spielrunde wird danach noch bis zum rechten Nachbarn des Startspielers zu Ende gespielt.

PointDie größte Änderung sind die „wilden Bohnen“. Bei jeder Bohnensorte gibt es Bohnen mit zusätzlichen Aktionen, die dann durchgeführt werden, wenn sie auf den Feldern sichtbar ausliegen.

PointNeu sind auch die Zwei-Personen- und Solo-Regeln.

154 Bohnenkarten
7 Verhandlungsanzeiger
1 Übersichtstafel
1 Spielanleitung


Thüringische Landeszeitung, 20.10.2012:
“Mit ihren 15 Jahren lassen es die Bohnanza-Bohnen mit ‘Bohn to be wild!’ so richtig krachen.“

Ratgeberspiel.de, 12.11.2012:
„Einfache Regeln, witzig gestaltete Spielkarten.“

RoterDorn.de, 12.11.2012:
„Für Sammler und Fans der Bohnanza-Spiele ist der Kauf sowieso Pflicht, aber auch Liebhaber kommunikativer Handelsspiele kommen (...) voll auf Ihre Kosten.“

Bohnanza, das kultige Kartenspiel von Uwe Rosenberg rund um Bohnenhandel und Bohnenernte hat einen ganz besonderen Sprössling in der Bohnenfamilie: Bohn to be wild! ist eine erweiterte Version des „Ur-Bohnanza“ mit neuen Bohnen, neuen Regeln und neuen Zusatzaktionen.

So spielt man Bohn to be wild!:
Wie bei Bohnanza versuchen die Spieler verschiedene Bohnensorten auf ihren Feldern anzubauen, um die Ernte möglichst profitabel zu verkaufen. Die Bohnanza-Grundregeln, wie beispielsweise das Ausspielen der vordersten Handkarte oder jederzeit ernten zu dürfen, sind weiterhin gültig. Neu sind die „Wilden Bohnen“, die den Spielern zusätzliche Aktionen oder Vergünstigungen ermöglichen. So können beispielsweise verschiedene Bohnensorten an eine Reihe angelegt werden oder die Reihenfolge der Handkarten spielt keine Rolle.
Bohn to be wild! enthält Handelskarten, die man seinen Mitspielern während der Handelsphase anbieten kann, um das eigene Angebot schmackhafter zu machen. Wer von einem Mitspieler eine solche Karte erhält, darf bei dessen nächster Versteigerung als Erster eine Karte aus dem Versteigerungs-Pool nehmen ohne handeln oder bezahlen zu müssen.
Als zusätzliche Neuerung stehen den Spielern gleich drei statt zwei Bohnenfelder zur Verfügung und es ist ihnen erlaubt, von den (ebenfalls drei statt zwei) Versteigerungskarten eine auf den Ablagestapel zu werfen, ohne sie verschenken oder selbst anbauen zu müssen. Am Ende jedes Zuges ziehen die Mitspieler jeweils eine Karte nach und nicht mehr, wie beim ursprünglichen Bohnanza, nur der aktive Spieler. Das Spiel kann zudem auch als Solovariante gespielt werden.

Der Bohnanza-Sprössling enthält elf brandneue Bohnensorten, deren Namen von tatsächlich existierenden Gattungs- oder Handelsbezeichnungen abgeleitet wurden.
Bohn to be wild! verfügt zudem über neue ‚Bohnometer‘ für die Abrechnung sowie 50 Bohnenkarten mehr als Bohnanza.
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