‚Krass Kariert‘ erhält À la Carte-Kartenspielpreis!

A la Carte Krass Kariert

Krass Kariert wurde mit dem À la Carte-Kartenspielpreis 2018 zum besten Kartenspiel des Jahrgangs gekürt!

Das Spielefachmagazin Fairplay hat am 25. Oktober 2018 den diesjährigen Preisträger des À la Carte-Kartenspielpreises bekanntgegeben. Gewinner des Jahrgangs 2018 ist das strategische Kartenspiel Krass Kariert und Erstlingswerk von Katja Stremmel aus dem Hause AMIGO. Mit diesem Preis kürt die Expertenjury jährlich das beste Kartenspiel eines Jahrgangs.

Im Zuge der internationalen Spieletage in Essen, der SPIEL’18, wurde am 25. Oktober die Preisverleihung des À la Carte-Kartenspielpreises durchgeführt. Seit 1991 verleiht das Spielermagazin Fairplay den Preis À la Carte für das ‚Beste Kartenspiel‘. Am Messestand der etablierten Fachzeitschrift Fairplay durften sich Spieleautorin Katja Stremmel und die Verantwortlichen des Verlages AMIGO über die Auszeichnung freuen. Chefredakteur Wolfgang Friebe übergab den Preis persönlich an Verlag und Autorin.

Uwe Mölter, der als zuständiger Redakteur erheblich an der Entwicklung des Spiels beteiligt war, zeigte sich geehrt und freudig überrascht: „Damit haben wir nun gar nicht gerechnet, aber wir freuen uns natürlich sehr über die Auszeichnung. Es ist ein schönes Gefühl, dass so viele Leute gemerkt haben, wie viel Spieltiefe in dieser kleinen Schachtel steckt.“ Bemerkenswert ist die Auszeichnung auch deshalb, dass einem Erstlingswerk dieser Ehre zukommt. Krass Kariert steht nun in einer Reihe mit 6 nimmt! und Bohnanza, die sich beim Verlag AMIGO zu Klassikern entwickelt haben.

So spielt man Krass Kariert:
Jeder Spieler erhält drei Lebenschips und legt zwei Reservekarten offen vor sich ab. Seine Handkarten darf er in ihrer Reihenfolge nicht verändern. In jedem Zug kann eine Kombination aus bis zu drei Karten ausgespielt werden; diese müssen sich direkt nebeneinander auf der Hand befinden. Neben der Möglichkeit, eine einzelne Karte zu spielen, können Pärchen, Drillinge und Straßen mit zwei oder drei Karten ausgespielt werden. Die nachfolgenden Spieler müssen die Kombination überbieten. So kann beispielsweise ein Zwilling durch einen höheren Zwilling oder einen Drilling geschlagen werden. Wer seine Karte nicht ausspielen kann oder will, muss stattdessen eine seiner Reservekarten auf die Hand nehmen – geht das nicht mehr, muss der Spieler einen Chip abgeben und beendet die aktuelle Runde. Das Spiel endet, wenn ein Spieler einen Chip abgeben muss, jedoch keinen mehr hat.