Katja Stremmel

Katja Stremmel

… im Interview

Wenn ich gerade keine Spiele erfinde, dann …

… arbeite ich als Grafikdesignerin, Illustratorin und – sobald ich mein Fernstudium abgeschlossen habe – als Onlineredakteurin.

Wenn ich gerade nicht arbeite, verbringe ich am liebsten Zeit mit Freunden + Familie, spiele leidenschaftlich gerne Doppelkopf (zweimal pro Woche und das seit 20 Jahren), mache Yoga, höre in fast allen Lebenslagen Musik und reise gerne.

Meine erste Spielidee hatte ich, als …

… ich noch sehr jung war. Meine Mutter hatte mir ihre Spielfiguren, die sie seit ihrer Kindheit wie einen Schatz gehütet hatte, geschenkt. Es waren drei sehr kleine Mensch-ärger-Dich-nicht-Figuren und drei Würfel aus farbigem Glas. Obwohl jede Menge anderes Material zur Verfügung stand, habe ich mir am liebsten Spiele für diese drei Figuren ausgedacht. (An die Regeln kann ich mich nicht mehr erinnern, die Figuren habe ich heute noch.)

Das würde ich gerne einmal in einem Spiel umsetzen:

Ich habe eine ziemlich coole Idee, die aber noch so unausgegoren ist, dass ich im Moment nicht davon erzählen kann.

Auf ein langes Spielewochenende nehme ich auf jeden Fall mit:

Doppelkopf, Wizard, Activity, iPad

Mein größter Wunsch als Spieleautor:

Nach meinen ersten kindlichen Versuchen, ein Spiel zu erfinden, sind 40 Jahre vergangen. Dass die Idee auf Anhieb überzeugen konnte ist schon so krass, dass damit mein größter Wunsch in Erfüllung gegangen ist.

 

(Dezember 2017)

Spiele von Reiner Knizia

Krass Kariert
Jeder von euch versucht so clever wie möglich seine Karten auszuspielen. In einer Runde könnt ihr ...