Martin Nedergaard Andersen

Martin Andersen Nedergaard

… im Interview

Wenn ich gerade keine Spiele erfinde, dann…

Hmm… – ich glaube, so viel mache ich gar nicht außer Spiele zu erfinden – ziemlich viele halt. Bei genauerem Überlegen: ich versuche, jedes Jahr ein paar Monate zu verreisen. Und ich schreibe 1-2 Bücher pro Jahr.

Meine erste Spielidee hatte ich, als…

Auf einem 7-monatigen Road Trip in den USA mit meiner Familie 2005 erfanden meine Frau und ich ein Spiel, das wir während der langen Wüstenfahrten spielten. Ich zeigte die Idee einem dänischen Verleger, der sie annahm, und dann gewannen wir damit sogar  den Preis “Family Game of the Year”.

Das würde ich gerne einmal in einem Spiel umsetzen:

Das weiß ich noch nicht – und wenn, würde ich es nicht preisgeben 😉 Ich versuche immer, mindestens ein verrücktes Spiel zu einer Spielemesse mitzunehmen. Ich erwarte nie, dass jemand diese abstrusen Ideen ausgreift, nur dass das Spielen Spaß macht.

Auf ein langes Spielewochenende nehme ich auf jeden Fall mit:

Seit über 25 Jahren gehe ich jedes Jahr für ein Wochenende im Frühling und eines im Herbst mit ein paar alten Freunden in ein Ferienhaus, um Mah-Jong zu spielen. Wir haben einen Club gegründet, als wir unser Studium beendeten, um einen Anlass zu haben, uns regelmäßig zu treffen, und wir haben es geschafft, das bis heute aufrechtzuerhalten. Dieselben Leute, dieselben alten Geschichten, kein besonders aufregendes Programm, aber sehr entspannend.

Mein größter Wunsch als Spieleautor:

Jedes Jahr setze ich mir ein Ziel, wie viele Spiele ich lizensieren lassen möchte. Ansonsten ist es mein größter Wunsch, weiterhin davon leben zu können – und ich liebe es! J

 

(April 2016)

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