Dirk Hanneforth

Dirk Hanneforth

… im Interview

Wenn ich gerade keine Spiele erfinde, dann …

… bin ich gern draußen unterwegs, suche Geocaches oder wandere, zuhause spiele und lese ich gern.
Die restliche Zeit verbringe ich in der Schule, in der ich aber auch viel spiele.

Meine erste Spielidee hatte ich, als …

… als mir auf einem Seniorenspielnachmittag eine Dame ein Spiel mit einer gereimten Spielregel vorstellte. Dieses Spiel habe ich ein wenig bearbeitet. Es erschien als „Das No-Spiel“ 1981 im Heidmük-Verlag, Bremen und schon war ich Autor.

Das würde ich gerne einmal in einem Spiel umsetzen:

Immer mal wieder denke ich über ein Spiel mit dem Titel „Leberwurstmafia“ nach. Leider ist mir dazu aber noch nichts eingefallen.
Gern würde ich ein Spiel entwickeln, dass (fast) ohne Spielregel auskommt, also „selbsterklärend“ ist.

Auf ein langes Spielewochenende nehme ich auf jeden Fall mit:

Würfel, „Rage“, „Dumm gelaufen“ und natürlich mein GPS-Gerät.

Mein größter Wunsch als Spieleautor:

Für das eine oder andere „Spielschätzchen“ in der Schublade, doch noch einen Verlag zu begeistern.

 

(November 2015)

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