Showdown in Ungarn: Saboteur & Wizard Weltmeister gekürt

Treffen sich zwei Weltmeister…Budapest ist die neue WM-Hauptstadt!
Denn am 26. November fanden in Ungarns traumhaft schöner Haupstadt gleich zwei Weltmeisterschaften statt. Die besten Wizard– und Saboteur-Spieler der Welt trafen sich zum finalen Kampf um die Weltmeistertitel. Dabei gewann Robert Laschkolnig aus der Schweiz den Wizard-Weltmeistertitel, während Steven Chu aus Hong Kong Saboteur-Weltmeister wurde.

Die beiden verdienten Sieger strahlten nicht nur um die Wette. Sie durften auch funkelnde Preise mit nach Hause nehmen. Es gab ultimative Fan-Gewinne wie Pokale und Medaillen, aber auch Gold- und Silberbarren zu gewinnen!

Die Wizard-Weltmeisterschaft

Die Schweiz ist Wizard-Weltmeister! Robert Laschkolnig konnte sich mit nur 10 Punkten Vorsprung vor seinem Vize George Wellsbury aus Kanada durchsetzen. Er startete als „Schlusslicht“ in die Finalrunde konnte aber im Laufe des Spiels so viele Punkte aufholen dass er das Turnier gewann.

Leider gab es für die deutschen WM-Teilnehmer weniger Grund zum Jubel. Besonders ärgerlich verlief es für Norman Eckhardt und Christian Gebhardt, die auf Platz 5 und 6 landeten. Eigentlich super, wenn man sich mit den Besten Wizard-Spielern der Welt misst, aber sie verpassten dadurch um Haaresbreite den Einzug in das Finale. Der Deutsche Wizard-Meister 2016 Karsten Schmidt belegte Platz 14, für Vize Alexander Gräwe reichte es nur für Platz 20.
Für Österreich lief es deutlich besser. Stellte 2015 die „Alpenrepublik“ sowohl Meister als auch der Vizemeister, landete in diesem Jahr die beste Österreicherin Tatjana Punz immerhin auf dem dritten Platz. Ihre Mutter Beate Punz schaffte es auf Rang 9. Der aktuelle Österreichische Wizard-Meister Alex Niederle landete auf Platz 17. Vize-Weltmeister 2015 Manfred Werlein belegte in diesem Jahr den vorletzten Platz.

Welt-Premiere: Der erste Saboteur-Weltmeister der Geschichte

Neben der Wizard-WM gab es auch eine Welt-Premiere: Zum allerersten Mal wurde in diesem Jahr der Kampf um den Saboteur-Weltmeistertitel ausgetragen. Insgesamt traten 28 Top-Spieler gegeneinander an. Steven Chun aus Hong Kong konnte sich dabei mit einigem Vorsprung gegen den Niederländer Jaffeth Parinussa und Ritsuto Konno aus Japan durchsetzen. Er darf sich nun als erster Saboteur-Spieler der Geschichte „Weltmeister“ nennen. Der Deutsche Saboteur-Meister Ingo Forbrig und seine Frau und Vizemeisterin Michaela Forbrig hatten leider weniger Erfolg: Sie belegten die Plätze 11 und 28.

 

Um die frisch gebackenen Weltmeister gebührend zu feiern, fand für alle Teilnehmer nach der Siegerehrung ein großes gemeinsames Abendessen statt. Berichte und Impressionen vom Turnier sowie Interviews u. a. mit den Weltmeistern gibt es unter AMIGO-Events.