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Honigbienchen


Doch wo verstecken sich die bunten Bienchen? Findest du die kleinen Brummer in ihren Bienenkörben? Sei dir nicht zu sicher, denn sie wechseln immer wieder ihre Plätze. Wer am Ende die meisten von ihnen einfangen konnte, gewinnt das Spiel.
Honigbienchen - ein pfiffiges Spiel für kleine Gedächtniskünstler!
AlterSpielerDauerKategorie
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PointDie Bienen werden unter den Bienenkörben versteckt und in die Tischmitte gestellt. Alle Karten werden gemischt und als Stapel bereitgelegt.

PointDer Spieler zieht eine Karte. Zeigt diese eine farbige Biene, muss er den passenden Bienenkorb anheben. Hat die Biene darunter die richtige Farbe, darf er den Bienenkorb mit versteckter Biene vor sich abstellen.

PointZeigt die Karte einen Bienenkorb, darf er sich einen beliebigen aus der Mitte nehmen, zeigt sie einen Bär, muss er einen vor sich stehenden Bienenkorb in die Mitte zurückstellen.

PointDas Spiel endet, wenn ein Spieler vier Bienenkörbe vor sich hat. Ansonsten endet das Spiel, wenn der Kartenstapel aufgebraucht ist. Dann gewinnt der Spieler, der die meisten Bienenkörbe vor sich stehen hat.
Point36 Spielkarten

Point 6 Bienenkörbe

Point 6 Bienen

Point 1 Spielanleitung


Download Spielregel (PDF):
deDeutsch1065 kB


Download Erklärvideo:
mp4Deutsch82 MB
wmvDeutsch77 MB

Die Rheinpfalz, 06.12.2014:
"Honigbienchen ist ein kurzweiliges, lustiges Spiel für Kinder und Erwachsene…"

Westfalenpost, 17.10.2014:
"Ein schön gemachtes Merkspiel für Kindergartenkinder."

over-view.de, 11.06.2015:
"Honigbienchen - ein pfiffiges Spiel für kleine Gedächtniskünstler"

Honigbienchen – Wo summen die Bienchen herum?
Wer findet zuerst die süßen Honigbienchen in ihren Bienenkörben? Gerade war die gelbe Biene noch hier, schon ist sie wieder woanders hingeflogen. Und auch der dicke Braunbär ist ganz scharf auf die Bienen und ihren Honig. Wer die richtige Biene aufdeckt, bekommt den Bienenkorb, unter dem sie sich versteckt hatte. Wer als Erstes vier Bienenkörbe sammeln konnte, gewinnt das Spiel. Ein honigsüßes Kinderspiel für kleine Gedächtniskünstler.

So spielt man Honigbienchen:
Die Karten werden gemischt und verdeckt in die Mitte gelegt. Die sechs Bienchen werden im Kreis herum aufgestellt und jede mit einem Bienenkorb verdeckt. Dann geht es los und der erste Spieler dreht eine Karte um. Ist eine Biene zu sehen, muss der Spieler nun den Bienenkorb finden, unter dem sich diese Biene verbirgt. Wo hat sie sich nur versteckt? Wer auf Anhieb das richtige Bienchen findet, darf den Bienenkorb mit der Biene darunter vor sich abstellen. Hat man unter den falschen Bienenkorb geschaut, ist der nächste Spieler an der Reihe und dreht eine neue Karte um.
Zeigt die umgedrehte Karte keine Biene, sondern einen Bienenkorb, kann man sich freuen und direkt einen Bienenkorb aus der Mitte zu sich ziehen. Wer einen Bären aufdeckt, hat erstmal Pech, denn der Bär stibitzt sich einen bereits erspielten Bienenkorb, der zurück in die Mitte gestellt werden muss.
Es gewinnt, wer als Erstes vier der sechs Bienenkörbe vor sich stehen hat. Ansonsten suchen die Spieler so lange nach Bienchen, bis der Kartenstapel aufgebraucht ist. Dann gewinnt der Spieler mit den meisten Bienenkörben.

Das Memospiel Honigbienchen von Erfolgsautor Reiner Knizia besitzt durch sein kindgerechtes dreidimensionales Spielmaterial einen hohen Aufforderungscharakter und kann bereits ab einem Alter von vier Jahren gespielt werden.